Angedacht

Sommer- und andere Löcher

oder: Von Gott gehalten

 

Überall sind z.Z. Straßenbauarbeiten: Straßenlöcher werden zugemacht und wo sich im Straßenbelag im Laufe der Zeit Loch an Loch angesammelt hat, gibt es sogar eine neue Fahrbahndecke. Das bedeutet geduldiges Warten an der Ampel, für mich und andere Verkehrsteilnehmende manchmal eine Herausforderung, besonders dann, wenn man es eilig hat …

Und wegen des sogenannten alljährlichen „Sommerlochs“ sind die Nachrichtenmedien dankbar für jeden Hinweis und jedwede Mitteilung, um damit das „Sommerloch zu stopfen“.

Die Super-Sommerhitze vor einigen Wochen soll ja auch etwas mit einem Loch zu tun haben, dem Ozonloch, man spricht allenthalben vom Klimawandel.

Und manchen Menschen geht es im Leben so, dass sie durch Schicksalsschläge oder Lebensveränderungen in das sprichwörtliche „Loch fallen“.

Der Mensch, der vor etwa 2400 Jahren den 73. Psalm gebetet, gesungen und aufgeschrieben hat, machte die Erfahrung, dass sein Gottvertrauen ihn in allen Lebenslagen nicht enttäuscht hat und er – bildlich gesprochen – vor gefährlichen Löchern auf seinem Lebensweg bewahrt worden ist: „Ich wäre fast gestrauchelt mit meinen Füßen; mein Tritt wäre beinahe geglitten … Du, Gott, hältst mich bei meiner rechten Hand (Verse 2 und 23b)!“ Glaubenssache! Es gibt Menschen, die bestätigen: „Ja, das stimmt, das ist wahr, das habe ich selbst erlebt!“ Andere wiederum sagen: „Weiß ich nicht!“ oder „Kann ich von mir nicht behaupten, ich habe diese Erfahrung nicht gemacht!“ Glaubenssache eben! Ich denke, es ist wert sich darauf einzulassen, nicht nur in Zeiten der Sommerlöcher jeder Art. Ich jedenfalls möchte immer wieder gern auf Gott vertrauen können! Sie auch?

Eine schöne Sommerzeit und Gottes Segen wünscht

Ihr/Euer Pastor

Michael Henheik

 

Pfarramt

Herr Pastor Michael Henheik

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Frau Claudia Hüttig

huettig

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